Mandy in schwarzem Kaftan mit rot-orange-gelber Schamanentrommel

Hi, ich bin Mandy!

Hin und wieder werde ich gefragt, wie es kam, dass ich mich dazu entschlossen habe einen Esoterikladen zu eröffnen. Ehrlich gesagt weiß ich nie so recht, wie ich das benantworten soll x) Spiritalität ist seit Jahren fester Bestandteil meines Lebens. Wenn du wissen möchtest wie es dazu kam, dann lies weiter.

Meine Zeit in Japan war sehr wichtig

Sieben Jahre habe ich dort gelebt und gearbeitet. Als Kindergärtnerin an einer International School. Ich habe die Arbeit mit den Kindern geliebt und zu dieser Zeit  gerade auch durch den Beruf entschieden, dass ich kinderfrei leben will.

Nach circa drei bis vier Jahren in Japan hat mich ein Zitat von Anais Nin gefunden:

"I have created the isolation in which I find myself."

Genau dafür hat meine Seele Japan gebraucht. Denn obwohl ich mich sehr bemüht habe Japanisch zu lernen und in die Kultur dort zu integrieren, war es doch ganz anders als in der deutschen Heimat zu sein. Ich hatte viel Zeit für mich und habe das auch sehr genossen. Ich war viel allein, aber nicht einsam.

2019 begann für mich mit einem online Seminar über Achtsamkeit. Dadurch habe ich zum ersten Mal im Leben eine Meditationsroutine gewonnen. Im Frühjahr fand ich diverse Podcasts für Spirtualität und wurde dadurch auf Samantha Fey aufmerksam. Bei ihr habe ich dann meine mediale Ausbildung gemacht und gelernt, wie man "strukturiert" Botschaften aus anderen Bewusstseinsebenen channeln kann. Nötig gewesen wäre das nicht unbedingt, denn ich habe bereits voher gechannelt, ganz intuitiv. Aber es war hilfreich und hat mir unglaublich auf meinem Weg geholfen! Es war der Startschuss, auf den das Universum nur zu warten schien.

Mandy in weißem Kaftan mit Selenitschwert und Khepesh

Mein Einsatz macht den Unterschied

Aus vollem Herzen

Nach der Ausbildung bei Samantha folgte erstmal eine kleine Odysee durch diverse Facebook Gruppen, weil ich das gelernte unbedingt anwenden und meine Gaben mit anderen teilen wollte. Da habe ich vor allem gelernt, in welchen Kreisen ich NICHT verkehren möchte und habe konstant weiter gesucht. Bis ich Andye fand, eine Schamanin in den USA. Von ihr habe ich mich von 2019 bis in 2020 begleiten und lehren lassen. Sie hat mich in die Akasha Chroniken geweiht.

Trotz Zeitverschiebenung von Japan zu den USA war ich so gut wie immer live bei Andye's Zusammenkünften dabei, die online stattfanden. Was heißt, dass ich mehr als nur einmal um vier Uhr morgens aufgestanden bin. Weil ich direkt dabei sein und mir nicht nur die Aufzeichnung ansehen wollte. Das ist ein Einsatz, den nur ganz wenige Menschen bringen.

Womit wir auch bei einem Thema wären, das ich den Menschen gern bewusst machen möchte: 

Das, was du bereit bist an Zeit und Energie zu investieren, wird das sein, was zu dir zurück fließt.

Ich habe konstant daran gearbeitet meine Fähigkeiten zu entwickeln, habe meine gesamte Freizeit den Mysterien gewidmet und entsprechend hat mich das Universum dann mit Fortschritt belohnt. Das war möglich, weil ich in Japan die Isolation geschaffen hatte, in der ich mich selbst finden konnte.

Tatsächlich ist alles im Leben eine Frage von Prioritäten. Nachdem ich mich den Energien so weit geöffnet hatte, gab es keinen Weg zurück.

Und das wollte ich auch gar nicht. Nur zurück nach Deutschland hat es mich geführt. Weil ich in Japan einfach nicht ich selbst sein konnte. Die kulturellen Unterschiede und besonders die unterschiedliche Denkweise wurden zu groß. Je mehr ich die Frau wurde, die ich sein wollte, desto mehr spürte ich, dass ich in ein Umfeld musste, in dem ich mich ohne Probleme verständigen und ausdrücken konnte. Deshalb ging es im August 2020 zurück in die Heimat.

Zurück zu den Wurzeln

Ein Wunsch wurde wahr

Die Weihe in die Akasha Chroniken war das letzte Mal, dass ich mit Andye zusammen kam. Am Ende dieses Weges durfte ich einen Wunsch äußern. "Think BIG!" hat Andye gesagt. "Let it be something that will change your life!". Das war im Frühjahr 2020. Mein Wunsch war es damals in einer Art und Weise mit Heilsteinen zu arbeiten, die es mir ermöglicht davon leben zu können.

Wie genau das aussehen würde, darüber habe ich mir keine Gedanken gemacht und es dem Universum überlassen. Ich wusste zu dem Zeitpunkt bereits, dass ich Japan verlassen würde. Zurück in Deutschland hatte ich absolut keinen Plan, was ich beruflich machen wollte. Ich wusste nur, was ich nicht wollte. Eine ehemalige Freundin hat mir eine Stellenausschreibung von einem Mineralienfachgeschäft in Heidelberg weitergeleitet. Da waren sie wieder, die Steine, die mir in Japan so ans Herz gewachsen waren. Und ich bekam die Stelle. Das Universum hat meinen Wunsch erfüllt und über vier Jahre habe ich meine Leidenschaft leben dürfen. Erst danach habe ich den Schritt in die Selbstständigkeit mit einem eigenen Esoterikladen gewagt.

Das war am Tag der Eröffnung xD Ich hatte noch nicht mal das Logo am Schaufenster!

7. Juli 2024
Eröffnung

Der Weg bis dahin war ein Auf und Ab und sehr gefühlsintensiv. Bis heute ist es nicht einfach und ich werde immer wieder mit alten Glaubenssätzen konfrontiert, mit Mangeldenken und Existenzängsten. Denn ich wurde wahrlich nicht dazu erzogen auf Sicherheit zu verzichten. Trotzdem bin ich geleitet von einem ungeheuren Urvertrauen in das Universum und lebe in der Überzeugung, dass es immer so kommen wird, wie ich es brauche und wie es mir dient. Was nicht heißt, dass das leicht oder angenehm wäre. Überhaupt nicht! Wachstum gibt es nicht in der Komfortzone. Spiritualität und Esoterik haben mir geholfen die innere Kraft und Überzeugung zu stärken, die ich brauche, um meinen Weg zu gehen. Im Einklang mit meinen Werten und Ansichten, die ich durch meinen ureigenen Lebensweg gefunden habe. Nicht durch das, was mir einmal anerzogen wurde.

Dieser Prozess ist schon seit vielen Jahren im Gang und wird bis zu meinem letzten Atemzug andauern.

Wir benötigen Ihre Zustimmung zum Laden der Übersetzungen

Wir nutzen einen Drittanbieter-Service, um den Inhalt der Website zu übersetzen, der möglicherweise Daten über Ihre Aktivitäten sammelt. Bitte überprüfen Sie die Details in der Datenschutzerklärung und akzeptieren Sie den Dienst, um die Übersetzungen zu sehen.