• Mandy

Worauf ihr bitte achten solltet, wenn ihr euch verbindet

Im vorigen Post habe ich davon gesprochen wie man sich verbinden kann und mir sind dazu viele Gedanken durch den Kopf gegangen. Hier möchte ich nun teilen, worauf man achten sollte, wenn man versucht in Verbindung zu treten.

Intention

Intention ist für mich die wichtigste Basis meiner spirituellen, energetischen Arbeit.


Wenn man sich eine Verbindung zu einem Lichtwesen, Krafttier, einer Energie wünscht, sollte man wissen, warum. Wobei möchtet ihr Unterstützung? Welches Ziel verfolgt ihr?


Es gibt hier zwei Möglichkeiten:

1) ihr setzt eine klare Intention und bittet darum, dass sich euch eine Energie zeigt, oder

2) ihr leistet Vorarbeit und recherchiert, welche Energie euch am besten unterstützen könnte und bittet dann diese gezielt um Hilfe


Wenn ihr euch für die erste Möglichkeit entscheiden solltet, dann vertraut darauf, dass sich euch genau das zeigen wird, was euch am meisten weiterhelfen kann.


Bei der zweiten Möglichkeit achtet bitte darauf, nicht von eurem Ego geleitet zu werden.


Egal für welchen Weg ihr euch entscheidet, geht intuitiv vor. Falls euch Bücher über Engel ansprechen, wäre das vielleicht eine gute Zusammenarbeit. Solltet ihr das Gefühl haben ständig ein bestimmtes Tier zu sehen, dann könnte das vielleicht ein Krafttier sein das mit euch arbeiten möchte.


Nachdem ihr euch eurer Intention also klar geworden seid und eventuell schon wisst, von welcher Energie ihr euch Verstärkung wünscht, dann geht in die Meditation.

Meditation, auf Reise gehen

Meditation heißt für mich nicht still dasitzen und ja nichts denken. Meditation ist für mich keine Leere, ganz im Gegenteil. Meditation ist für mich eine Zeit, in der ich einen Ort erschaffe, in dem ich zu mir kommen kann. Ohne Ablenkung vom Alltag.


Zuerst konzentriere ich mich darauf tief zu atmen und komme in meinen Körper. Das kann im Sitzen oder Liegen sein, ganz egal, Hauptsache bequem. Manchmal mache ich entspannende Musik dazu an, manchmal nicht.


Am Anfang habe ich mit geführten Meditationen gearbeitet, fand es aber oft schwer eine Meditation zu finden, die mich so geführt hat, dass es sich richtig für mich angefühlt hat. Aber vor allem wenn man noch unerfahren ist, würde ich eher dazu raten es auf diesem Weg zu versuchen. Ich bin froh im Rahmen von Webinaren und mit Lehrern gemeinsam eingestiegen zu sein.


Das Tolle bei der Zusammenarbeit mit Lehrer ist, dass man bezeugt wird und Bestätigung für die eigenen Erfahrungen bekommt und weiß, dass man sich das alles nicht einbildet.


Eine geführte Meditation ist dabei wie eine Reise und am Anfang solltet ihr euch klar sein, wohin sie gehen soll (Intention).


Sobald man dann zuerst bei sich selbst angekommen ist, kann es weitergehen. Der nächste Schritt sollte, besonders wenn man noch ungeübt ist, die Erdung sein. Ich stelle mir dabei vor wie Wurzeln aus meinen Füßen in die Erde wachsen und ich mich tief verankere.

Das kann auch der erste Schritt der Meditation sein, wenn ihr euch damit wohler fühlt. Es gibt hier kein Richtig und kein Falsch!!


Nachdem ich in mir angekommen und geerdet bin, mache ich mich auf den Weg zu einem meiner Kraftorte. Anfangs war es nur ein Ort an den ich mich immer begeben habe, inzwischen sind weitere dazu gekommen und je nachdem zu welchem Zweck ich mich verbinde, wähle ich den entsprechenden Ort. Das läuft alles über Visualisierung, wie das Erden.


Angekommen am Kraftort spüre ich erst nur. Wie fühlt sich dieser Ort an? Wie sieht er aus?


Auch in einer geführten Meditation habt ihr immer die Wahl, wie sehr ich euch auf die Führung einlassen möchtet. Euer Kraftort gehört ganz allein euch und ihr allein könnt ihn genau so gestalten wie ihr wollt.


Sobald es sich richtig anfühlt, ist es Zeit die neue Energie einzuladen.


Vielleicht möchtet ihr das mit einem Ritual machen und habt schon vor der Meditation eine Kerze und/oder Räucherstäbchen angezündet. Falls ihr euch aufgeschrieben habt mit welchen Worten ihr die neue Energie zu euch bitten möchtet, dann könnt ihr euch die Notizen nehmen und auch laut vorlesen, falls ihr das Bedürfnis verspürt. Oder im Stillen.


Eurer Phantasie sind keine Grenzen gesetzt und denkt immer daran, dass Energiearbeit auch mit Freude und Spaß verbunden ist! Es darf sich leicht und spielerisch anfühlen.


Was nun also tun, wenn sich dann eine Energie zu erkennen gibt?


Das ist eine Frage, die ich von Fall zu Fall anders beantworten würde. Manche Energien haben vielleicht gleich eine Botschaft für euch. Andere zeigen sich zwar, bleiben aber passiv, bis man den ersten Schritt auf sie zu macht und eine Frage stellt. Prinzipiell ist alles möglich, aber es hängt sehr davon ab, wie erfahren man ist.

Ich bin zu meinem Kraftort und habe um Unterstützung von einem Engel gebeten, aber es zeigte sich nichts. Habe ich was falsch gemacht?


Nein. Wie schon gesagt, es gibt hier kein Falsch und Richtig. Es gibt dich, deine Energie und den Austausch mit dem Universum in all seinen Energieformen. Pauschal kann man so eine Frage nicht beantworten. Es kann sein, dass du noch nicht bereit für eine Zusammenarbeit mit einem Engel bist. Hast du um einen bestimmten Engel gebeten, oder nur um einen Engel im Allgemeinen?


Es hat sich als sehr bewährt gezeigt, dass es am besten ist, wenn man sehr gezielt nach einer bestimmen Energie fragt. Im Fall von Engeln, wenn man sich Schutz und Stärke wünscht, wäre es ratsam direkt um Hilfe von Erzengel Michael zu bitten. Sollte es um Heilung gehen, wäre Raphael ein guter Begleiter.


Daher, wie oben erwähnt, vorher recherchieren und schauen, wer gut zu einem passen könnte und dann direkt um diese Energie bitten.


Nach einem Austausch mit der Energie, denkt immer daran euch zu bedanken, bevor ihr den Kraftort wieder verlasst! Einfache Worte wie, "Danke, dass du dich mir gezeigt hast" oder auch "Danke für deine Botschaft", falls ihr eine empfangen habt, reichen völlig aus.


Doch auch hier, bleibt bei euch und drückt euren Dank aus, wie ihr möchtet. Das muss noch nicht einmal mit Worten sein. Denn Energien lügen nicht und das Universum weiß ganz genau was wir empfinden.


Wenn man in der Meditation auf Reise geht, sollte man danach auch wieder zurück kommen. Geht einfach den Weg, auf dem ihr zu eurem Kraftort gekommen seid, wieder zurück.


Ich beginne die Meditation hier, in meinem Körper, schließe die Augen, atme, alles ist dunkel. Dann sehe ich einen Weg und folge ihm zu meinem Kraftort. Und umgekehrt komme ich dann wieder zurück ins Hier und Jetzt.


Mir ist es auch schon passiert, dass ich vergessen habe mich zu bedanken und ich kann euch versichern das ist kein Beinbruch xD Die Energien werden deswegen nicht anfangen zu schmollen und nicht mehr mit euch arbeiten wollen. Aber Dankbarkeit sollte etwas sein, dessen ihr euch bewusst seid, wenn ihr mit Energien arbeitet.

Wenn ihr weitere Fragen habt, meldet euch und ihr bekommt eine Antwort ^.^

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