• Mandy

Neues aus der Akasha Chronik | News from the Akashic Field

English Version below


Wenn ich eure Akasha Chronik für euch lese, dann bin ich der Überzeugung, dass alles was sich mir zeigt für euch von Bedeutung ist. Nichts muss für mich dabei einen Sinn ergeben, auch eure Fragen nicht. Trotzdem finde ich es spannend zu sehen, wie sich meine Fähigkeiten mit jeder Lesung entwickeln.

Jede Lesung ist absolut einzigartig und individuell. Durch die Intention, aus der heraus ihr Einblick in eure Chronik erhalten möchtet, gebt ihr automatisch eine Richtung vor und durch eure Fragen könnt ihr die Lesung bis zu einem gewissen Grad hin lenken.


Was wir jedoch nicht beinflussen können ist die Art und Weise wie eure Chronik sich mir öffnet und die nötigen Informationen zukommen lässt. Dabei bemerke ich gerade eine neue Entwicklung in meinen Lesungen.


Vor allem am Beginn meiner Akasha Chronik Lesungen zeigten sich mir die Chroniken vorrangig wie riesige Bibliotheken und ich wurde in jene Bereiche geleitet, in denen ich die Bände fand, welche das Wissen enthielten, das euch gerade dienlich sein würde.


Dabei war es jedoch nie der Fall, dass ich tatsächlich wie in einem Buch gelesen habe, sondern dass ich einen Band öffnete und daraufhin durch meine Hellsicht dann gesehen habe, was ich an euch weiterleiten sollte.


Inzwischen sehe ich immer seltener die riesigen Bücherregale, die oft frei im Raum zu schweben schienen und sich nach oben und unten so weit hin erstreckten, dass kein Ende zu sehen war. Statt dessen kommen die Bilder und Eindrücke häufiger unmittelbar zu mir, ohne durch Bücher und Regale suchen zu müssen.

Es ist auch mehr und mehr der Fall, dass ich meine Augen nicht mehr die ganze Zeit geschlossen haben muss, um Informationen zu empfangen. Aktuell hilft es mir noch mich zu konzentrieren, aber ich weiß, dass das definitiv Teil der Entwicklung von übersinnlichen Fähigkeiten ist und man mit der Zeit mehr und mehr bewusst hier, als auch im Energiefeld einer Akasha Chronik anwesend sein kann, ohne dafür sein Umfeld ausblenden zu müssen.


Wenn ich mich umgesehen habe, welche Raten und Zeitfenster andere für eine Lesung von Akasha Chroniken anbieten, fiel mir auf, dass 60 Minuten eher der Standard sind und es ging mir durch den Kopf meine Lesungen zu kürzen. Aber wenn ich zurück schaue, dann wird doch deutlich, dass ich weiterhin bei 90 Minuten bleiben werde.


Die meisten sind anfangs etwas aufgeregt und nervös, wenn wir uns für eine Lesung treffen. Das ist ganz natürlich und überhaupt kein Problem und gehört auch dazu. Deswegen ist es für mich umso wichtiger das Gefühl zu haben nicht auf die Uhr schauen zu müssen. Ich möchte eine Lesung mit der Gewissheit beginnen, dass wir uns alles in Ruhe anschauen können, ohne Hast, ohne Eile.


Wachstum braucht seine Zeit und je sorgfältiger ein Samen gesät wird, desto besser wird er gedeihen und in diesem Sinne will ich eure Chronik für euch zugänglich machen.

Meine Gaben. Für Gaia. Für Dich.

Whatever comes through in a reading is of importance for you, although it doesn't need to make any sense to me. Yet it's exciting to be aware of how I'm growing as a librarian, or reader, of the Akashic Records.

Every single reading is absolutely unique and no two sessions are the same. Through your intention and questions you can steer the reading in certain directions, but how the knowledge shows itself to me is entirely out of our hands and this is where I see a new trend in recent readings.