• Mandy

Licht und Schatten | Rituale des Übergangs

2020 war ein krasses Jahr.


Nicht einen einzigen Augenblick davon würde ich ändern, wenn ich es könnte. So sehr bin ich in meine Kraft gekommen und nun will ich beginnen euch in eure Kraft zu leiten.

Ich möchte das Jahr beenden, wie ich es begonnen habe und doch ganz anders: mit etwas Neuem.


Mein 2020 fing an mit einer Zeremonie, geleitet von meiner Lehrerin Andye Murphy. Die Energien dieser Zeremonie haben mich das gesamte Jahr über begleitet und zu wichtigen Einsichten verholfen.


Leider wird sie diese Zeremonie für 2021 nicht mehr anbieten und so habe ich beschlossen sie selbst zu leiten. Der beste Weg etwas zu lernen ist schließlich es zu lehren ;)


Darüber hinaus wandle ich die Zeremonie ab und mache sie zu meiner ganz persönlichen Gabe, die ich mit euch teilen werde, wie nur ich es kann.


Offen gestanden bin ich super aufgeregt, aber auch voller Vorfreude! Ich bin mir sicher, dass wir ein kleiner Kreis sein werden und sich genau die richtige Seelengruppe in der Zeremonie findet. Genau wie in Gaia's Sicherem Raum, wo ich bereits eine kleine Ankündigung gemacht habe.


Auf meiner Homepage könnt ihr mehr erfahren und euch direkt anmelden.


Hier nun zu den Tarot und Orakelkarten, wie ich dort erwähnt habe.


In der zweiten Sitzung am 3. Januar 2021, dem ersten Sonntag des Jahres werden wir uns die Karten legen und diese Legung wird jeden von euch hoffentlich das ganze Jahr begleiten.


Meine Legung Anfang 2020 hat mir sehr durch das Jahr geholfen. Es geht dabei in keiner Form und Weise um irgendwelche Vorhersagen!! Die Karten sind lediglich dazu da uns Tendenzen aufzuzeigen und Hinweise zu geben, um welche Lektionen es gehen wird.


So war ich gut vorbereitet und wenn's grad mal wieder so richtig mies lief, habe ich mir gern meine Notizen der Legung rausgeholt und nochmals Interpretationen zu Karten aus diversen Quellen nachgeschaut.


Meine Sicht hat sich ja auch stetig verändert, durch mein Wachstum und so habe ich im Laufe des Jahres ganz neue Sichten auf manche Karten gewonnen.


Tarotkarten können, wenn man noch nie mit ihnen gearbeitet hat, etwas einschüchternd wirken, weil sie durch die Medien ein stark behaftetes Image haben.


Es gibt haufenweise Tarotdecks, so dass es gerade am Anfang auch schwer sein kann, sich für eines zu entscheiden.

Ein klassisches Deck für Anfänger ist jedoch das Rider-Waite Deck. Die hier verlinkte Ausgabe ist mit einem Buch von Hajo Banzhaf, der viele Bücher über Tarot geschrieben hat. Ihr könnt auch günstigere Versionen kaufen, in denen das Buch nicht enthalten ist, aber wenn ihr ein Deck kauft, kommt es immer mit zumindest einem kleinen Heft, in dem die Grundbedeutung jeder Karte erklärt ist.


Bei der Arbeit mit Karten ist es aber sehr wichtig, dass ihr die Karten ansprechend findet. Wenn euch das Rider-Waite Deck überhaupt nicht anspricht, dann kauft es bitte auch nicht! Bleibt bei euch, dann wird das richtige Deck seinen Weg zu euch finden.


Man kann auch Bücher über Tarot kaufen, die nicht speziell für ein Deck, sondern allgemein geschrieben wurden. Da empfehle ich vor allem die Autoren Evelin Bürger und Johannes Fiebig, die viele Bücher gemeinsam geschrieben haben.


Falls ihr gerade nicht in Buchhandlungen kommt, dann könnt ihr auch im Internet viele Decks finden, achtet nur darauf, ob es sich um deutsche oder englische Ausgaben handelt.


Warum Tarot?


Ein Tarot Deck besteht aus 78 Karten, die sich in zwei große Gruppen teilen: die großen und kleinen Arkana.


Die großen Arkana umfassen 22 Karten und stehen für die großen Lektionen des Lebens.


Die kleinen Arkana mit 56 Karten sind in die vier Höfe der Kelche, Schwerter, Stäbe und Münzen (Pentakel) unterteilt und geben Hinweise auf diverse "kleinere" Aspekte des Lebens.


So kann eine Tarot Legung für das Jahr gute Ausblicke geben, worum es in einem Monat gehen wird.


Orakelkarten als weitere Sichtweise


Im Gegensatz zum Tarot sind Orakelkarten wesentlich ungebundener und abhängig vom Künstler und Herausgeber.


Sowohl die Anzahl der Karten, als auch die Richtung von Orakelkarten sind absolut unterschiedlich, sodass ich da wirklich kaum eine Empfehlung aussprechen kann.


Es gibt Karten mit Krafttieren, Feen, Engeln, für Hexen, wirklich alles was ihr euch nur vorstellen könnt xD Ich persönlich mag die Karten von Colette Baron-Reid sehr gern, weil sie mich in ihrer Ästhetik sehr ansprechen und ich intuitiv gut mit den Karten arbeiten kann.


Sprich, ich lese die Bedeutungen der Karten durchaus immer im Buch nach, aber oft erhalte ich allein durch das Betrachten der Karten Impulse und Nachrichten.


Orakelkarten sind eine schöne Ergänzung zum Tarot und eröffnen andere Sichtweisen. Sie können auch herangezogen werden, wenn man sich bei einer Tarotkarte nicht sicher ist und gern noch eine weitere Erklärung zur Tarotkarte hätte.


Brauche ich Tarot und Orakelkarten für den 3. Januar?


Ihr braucht nicht unbedingt beides. So lange ihr ein Deck habt, dass mindestens 20 Karten umfasst, reicht es aus.


Wie finde ich das richtige Deck für mich?


Indem ihr eurer Intuition vertraut! Genießt die Suche nach etwas Neuem, freut euch darauf ein neues Werkzeug in euer Leben zu einzuladen, das euch mit Rat und einzigartigen Einsichten zur Seite stehen kann.

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